Universe Spirits · Unsere Herzensprojekte
Von Seehunden und Heulern
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Eine Begegnung in Kapstadt gab unserem Gin seinen Namen. Heute unterstützen wir zwei Seehundstationen an der Nordsee und ein Forschungszentrum an der Ostsee.
Eine Begegnung in Kapstadt
März 2019, ein wunderschöner Tag an der Waterfront in Kapstadt. Auf dem Steg am Wasserrand sonnen sich Robben – ein beeindruckendes Bild.
Vicky Nienaber„Am Abend desselben Tages begegneten wir bei einer Bootstour einer ganzen Herde von Robben. Sie schwammen um uns herum und schafften eine so atemberaubende, fesselnde und positive Stimmung, wie wir es bis dahin nur selten erlebt hatten."
An diesem Tag war die Idee für SEAL GIN geboren – ein Gin wie eine Reise durch die pulsierende, unbändige Wildnis. Das Markenzeichen ist seitdem die Robbe.
Hilfe für Heuler
An der Nordsee päppeln Pfleger verletzte, kranke oder verwaiste Robben auf, bevor sie nach zwei bis drei Monaten wieder ausgewildert werden. In Rostock erforscht ein Zentrum der Universität die sensorischen und kognitiven Fähigkeiten der Tiere. Alle drei Einrichtungen sind auf Spenden angewiesen – damit die Tiere zum Beispiel jederzeit genug Futter bekommen.
Vicky Nienaber„Es sind unsere Herzensprojekte. Auf Messen und Events sammeln wir Geld, damit die Robben-Waisen überleben können und die Wissenschaft forschen kann."
Tjalf Nienaber„So groß die Freude über eine erfolgreiche Betreuung auch ist: Wir müssen beharrlich über den Lebensraum der Tiere informieren."
Drei Orte, die wir unterstützen
Zwei Stationen an der Nordsee kümmern sich um die Tiere selbst, ein Forschungszentrum an der Ostsee um das Wissen über sie.
Seehundstation Norddeich
Aufzucht und Auswilderung von Seehunden und Kegelrobben aus dem Wattenmeer – dazu Forschung und Umweltbildung. Wir waren 2020 vor Ort.
Unser Besuch im VideoSeehundstation Friedrichskoog
Aufnahmestation für Heuler an der Westküste, in Dithmarschen direkt hinter dem Deich.
Die Arbeit vor OrtMarine Science Center Rostock
Robbenforschungszentrum der Universität Rostock – und Zuhause unseres Seelöwen-Freundes Teun.
Die Forschung ansehenRücksicht am Strand
Jedes Jahr werden in der Nordsee über 4.000 Seehunde geboren. Einige Tiere verlieren ihre Mutter, weil Menschen ihnen zu nahe kommen. Drei Punkte helfen den Tieren mehr als jede Spende.
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Abstand
Junge Robben nicht anfassen
Ein Heuler am Strand ist nicht automatisch verlassen – oft ist die Mutter in der Nähe. Wer streichelt oder Selfies macht, kann genau die Trennung auslösen, die er verhindern will.
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Ruhezonen
Liegeplätze weiträumig umgehen
Wassersportler, Sportbootfahrer und Wattwanderer geraten häufig unbedarft in die Ruhezonen der Tiere. Ausgewiesene Schutzgebiete gelten auch dann, wenn gerade kein Tier zu sehen ist.
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Melden
Im Zweifel den Seehundjäger rufen
Für jeden Küstenabschnitt gibt es amtlich bestellte Seehundjäger, die entscheiden, ob ein Tier Hilfe braucht. Die Nummer kennen Kurverwaltung, Nationalparkhaus oder Polizei.
Der Gin, der nach der Robbe benannt ist
Aus einer Begegnung vor der südafrikanischen Küste wurde eine Marke – und aus der Marke ein Engagement für die Tiere an unseren eigenen Küsten.