Küstenlandschaft an der Nordsee bei Friedrichskoog

Herzensprojekt 2 von 3 · Friedrichskoog, Schleswig-Holstein

Heuler-Hilfe in Friedrichskoog

AufnehmenAufpäppelnAuswildern

Direkt hinter dem Deich in Dithmarschen kümmert sich ein Team um Heuler von der schleswig-holsteinischen Westküste.

Vicky und Tjalf Nienaber
Vicky & Tjalf Nienaber
Warum dieses Projekt

Unser Beitrag an der Westküste

Neben Norddeich unterstützen Vicky und Tjalf Nienaber die Seehundstation Friedrichskoog. Was an der niedersächsischen Küste gilt, gilt an der schleswig-holsteinischen genauso: Ohne Spenden wäre die Aufzucht der Tiere nicht zu stemmen.

Vicky Nienaber

„Es sind unsere Herzensprojekte. Wir sind begeistert vom Engagement der Menschen vor Ort."

Wattenmeer an der schleswig-holsteinischen Westküste
Die Arbeit der Station

Von der Sandbank zurück ins Meer

Der Weg eines aufgenommenen Tieres läuft an der Nordseeküste überall ähnlich ab – aufnehmen, aufpäppeln, auswildern.

  • Aufnehmen

    Gemeldet, geholt, untersucht

    Seehundjäger melden Tiere, die Hilfe brauchen, und bringen sie in die Station. Dort folgen Quarantäne und die erste medizinische Versorgung.

  • Aufpäppeln

    Wochen der Fütterung

    Bis ein Heuler wieder selbstständig fressen und jagen kann, vergehen zwei bis drei Monate. Futter ist der größte laufende Kostenpunkt – die Station ist dafür auf Spenden angewiesen.

  • Auswildern

    Zurück in die Nordsee

    Sobald ein Tier fit genug ist, wird es wieder freigelassen. Die Auswilderung ist das Ziel jeder Aufzucht – nicht das Behalten.

Seit Kapstadt 2019

Der Gin, der nach der Robbe benannt ist

Aus einer Begegnung vor der südafrikanischen Küste wurde eine Marke – und aus der Marke ein Engagement für die Tiere an unseren eigenen Küsten.

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