Herzensprojekt 2 von 3 · Friedrichskoog, Schleswig-Holstein
Heuler-Hilfe in Friedrichskoog
AufnehmenAufpäppelnAuswildern
Direkt hinter dem Deich in Dithmarschen kümmert sich ein Team um Heuler von der schleswig-holsteinischen Westküste.
Unser Beitrag an der Westküste
Neben Norddeich unterstützen Vicky und Tjalf Nienaber die Seehundstation Friedrichskoog. Was an der niedersächsischen Küste gilt, gilt an der schleswig-holsteinischen genauso: Ohne Spenden wäre die Aufzucht der Tiere nicht zu stemmen.
Vicky Nienaber„Es sind unsere Herzensprojekte. Wir sind begeistert vom Engagement der Menschen vor Ort."
Von der Sandbank zurück ins Meer
Der Weg eines aufgenommenen Tieres läuft an der Nordseeküste überall ähnlich ab – aufnehmen, aufpäppeln, auswildern.
- Aufnehmen
Gemeldet, geholt, untersucht
Seehundjäger melden Tiere, die Hilfe brauchen, und bringen sie in die Station. Dort folgen Quarantäne und die erste medizinische Versorgung.
- Aufpäppeln
Wochen der Fütterung
Bis ein Heuler wieder selbstständig fressen und jagen kann, vergehen zwei bis drei Monate. Futter ist der größte laufende Kostenpunkt – die Station ist dafür auf Spenden angewiesen.
- Auswildern
Zurück in die Nordsee
Sobald ein Tier fit genug ist, wird es wieder freigelassen. Die Auswilderung ist das Ziel jeder Aufzucht – nicht das Behalten.
Zwei Orte, die wir ebenfalls unterstützen
Der Gin, der nach der Robbe benannt ist
Aus einer Begegnung vor der südafrikanischen Küste wurde eine Marke – und aus der Marke ein Engagement für die Tiere an unseren eigenen Küsten.